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aaPhoto: Wie funktioniert es?

Diese Software ist eine Befehlreihe-Anwendung. Das ist von Konsol Windows abzulaufen. Als Input werden Parameters und File Namen akzeptiert.

Die Klick-Möglichkeit mit der rechten Mausetaste auf der Windows-Plattform ist nur die Erweiterung eines Ablauffeldes. Es sichert eine bessere Möglichkeit zur Benutzung. Deswegen ist das einzige Ziel und die einzige Möglichkeit aus dem Menü die automatische Farbenkorrektion.

Wenn man mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Bild klickt und den Menüpunkt "Audio Adjust PHOTO" ablaufen lässt, so wird durch das Programm ein neues Bildfile auf die Hintergrundsplatte generiert - es mit der Endung von "_new" - und zwar neben das originelle Bild in dieselbe Mappe. Das wird das farbenkorrigierte Bild.

Das Originelle wird nicht übergeschrieben. Das geschieht aus Sicherheitsgründen. Das Originelle kann vom Verbraucher nach Wünschen gelöscht werden.


Wie ist das Programm nach dem Herunterladen zu benutzen?

Auf Win32- Plattform ist das Programm mit Doppel-Klick zu installieren, den Hinweisen zur Installation gefolgt. Dann ist es mit der rechten Maustaste ablaufen lassen, mit dem Klick auf den gewünschten und vom Programm unterstützten Bild-Typ, dann den Menüpunkt "Auto Adjust PHOTO" gewählt aus dem örtlichen Menü von Explorer.

Auf anderen Plattformen (wie Linux oder Solaris) muss man das Programm erstens auspacken lassen. Zu diesen Plattformen sind die Tarball- und Zip-Typen zu benutzen und es ist mit den folgenden Befehlen, auf das Konsol- Windows getippt auszupacken:

gunzip filename.tar.gz
tar xvf filename.tar

Es ist auch andere, von dritter Partei entwickelte Anwendung zu benutzen (7-zip, Unzip, Gzip etc.). Danach ist das Programm aus einem Konsol - Windows ablaufen zu lassen, eingetippt den Programm-Namen und die sonstigen Parameters. Wie z.B.:

aaphoto --help
aaphoto test.jpg


Warum ist der Maß der Verbesserung auf einzelnen Bildern kleiner, dann auf anderen stärker?

Da die verschiedenen Bilder verschiedene Korrektionen beanspruchen, so werden die Bilder auf verschiedene Maße korrigiert.

Wenn der Kontrast bei einem Bild gut eingestellt ist, so wird es nicht nachgestellt, so kann man als Ergebnis eine geringere Änderung sehen.


Warum entsteht manchmal, in seltenen Fällen ein schlechteres Ergebnis?

Durch das Programm wird eine Analyse gemacht und die Farben des Bildes neu kalkuliert. Ein automatisierter Algorithmus muss Entscheidungen nach der Aufgabe treffen. Aber mit einer Automatisierung ist zu jedem Input nicht gute Entscheidungen zu treffen.

So wird sich nach solchen Lösungen gestrebt, wo das Programm lieber wenigere Entscheidungen treffen sollte - so wird das entstandene Bild mit weniger drastischer Einstellung charakterisiert - aber zugleich wird auch die Anzahl von schlechten Outputs kleiner.

Der wichtigste Standpunkt ist es, wenn das Programm an dem Bild nicht verbessern kann, es sollte es mindestens nicht schlechter machen.


Warum gehört zum Programm kein sonstiger Schalter, womit der Maß der Korrektion zu beeinflussen wäre?

Das einzige und ausschließliche Ziel des Programms ist es, dem Verbraucher von der Angabe der Parameters und der Input-Werte zu ersparen.

Das Programm wurde entwickelt, um es zu lösen, dass man mit einem einzigen Befehl alle Photo-Bilder korrigieren kann. Die Entwicklung richtet sich auch in der Zukunft in diese Richtung.

Auf die individuelle Einstellung von Bildern auf manuelle Weise gibt es die Möglichkeit in zahlreichen Programmen.


Warum erscheint das Bild nicht auf solche Weise wie in einem Bilderbesichter Programm?

Das Ziel des Programms ist es, einfach behandelt zu werden - so ist es kein Ziel, die Funktionen allzu sehr zu erweitern.

Das Programm ist derzeit ausschließlich auf Befehlreihe Benutzung entwickelt, aber es ist auch als "back-end" - Lösung auch für ein anderes Programm zu benutzen.


Wie ist die Funktion zur Durchmessung zu benutzen?

Diese Funktion ist nur aus der Befehlreihe, aus einem Konsol - Windows zu benutzen. Das Programm ist mit einigen Input- Parameters ablaufen zu lassen.

In Windows muss man in START- Menü auf ABLAUFEN klicken, dann das Befehl "cmd" eintippen, damit wird ein neues Konsol - Windows geöffnet. Dann ist das Programm mit den gewünschten Parameters abzulaufen. Hier ist ein Beispiel dafür:

aaphoto test.jpg --resize50%

Mit diesem Befehl werden die Breite und die Höhe des originellen Bildes auf 50 Prozent durchmessen, dann das neue Bild auf die Platte zurück geschrieben (der neue Name wird „test_new.jpg).


Wie ist das Programm aus dem Menü in Gnome und Kde- Umfeld abzulaufen?

Um das Programm nicht aus der Befehlreihe abgelaufen werden müssen, ist es nur an den entsprechenden File-Typ zu ordnen.

Das ist mit den folgenden Schritten zu machen (mit dem Klick auf Musterbilden ist das Musterbild vergrößert zu sehen):

gnome create menu step 1 gnome create menu step 2 gnome create menu step 3 gnome create menu step 4 gnome create menu step 5

1) Mit der rechten Maustaste ist auf dem entsprechenden File-Typ (oder auf der Mappe) auf die Verbindung der Mappe zu klicken, dann der Menüpunkt "Eigenschaft" zu wählen. Dann wird ein Windows wie das Bild 1 erscheinen.

2) Dann ist der Menüpunkt "Verbinden" (Open With) nach dem Bild 2 zu wählen.

3) Dann ist nach dem Bild 3 die Taste „Hinzufügen“ (Add) zur Herstellung einer neuen Verbindung zu drücken.

4) Nach dem Bild 4 wird im Folgenden der Befehl (Use a custom command) individuell definiert. Hier ist der Weg anzugeben, wo sich der Befehl "aaphoto" befindet. Der ist nach Wahlen in die Bibliothek "/usr/bin" einzukopieren, so ist es von jedem Ort zu erreichen.

5) Damit ist es zu Ende, das Windows ist zu schließen. Zum Ablaufen des Programms muss man mit der rechten Maustaste das örtliche Menü hervorrufen, dann mit dem Submenü "aaphoto" des Menüs "Verbinden" (Open With) ist die Operation durchzuführen.

Diese Schritte sind in fast jeder Umgebung zu verrichten, egal ob es um Kde, Solaris oder Linux geht.


Warum ist auf einigen Plattformen nur das BMP-Format unterstützt?

Bei der Entwicklung ist es problematisch, viele Plattformen einzuschärfen, damit das Programm mit jeder Ergänzung zu übersetzen ist.


Sonstige Tipps

Bei der Verwendung des Programms kann die Inanspruchnahme der folgenden helfen:

- Auf dem Bild sollte möglichst kein Datum sein. Wenn es doch gibt, so kann es auf nicht natürliche Weise die Farbenverteilung auf dem ganzen Bild beeinflussen, was nun Auswirkungen auf das Schlussergebnis ausüben könnte.

- Es sollte möglichst kein Rahmen (einfarbig oder mit Mustern) um das Bild herum sein, denn so wird die Farbenverteilung auf dem Bild auch anders entwertet.

- Als Input sollte man nur farbiges Bild von 24 Bit RGB angeben. Die Bilder mit anderen Farbenarten werden nicht bearbeitet. Das ist deswegen so, denn auf einem Bild mit 6 Bit gibt es Maximum 256 Farben, und es reicht nicht für ein gutes Output aus.

- Statt vielen Files sollte man die Konversion auf eine Mappe starten

- Mit dem Schalter "--test" kann man die Hystogramms ins Bild eingezeichnet sehen, die den Zustand vor und nach der Analyse zeigen. (So generiere ich nicht ein anderes Bild, so braucht man dazu kein sonstiges I/O.)
1. Hystogramm: der originelle Zustand
(mit der gelben Linie wird es gezeigt, wie viel zum Kontrast abzuschneiden ist.)
2. Hystogramm: nach der Einstellung von Kontrast
(die gelbe Linie zeigt es, wohin das Gamma zu ziehen ist)
3. Hystogramm: vor der Einstellung von Farbensättigung
(die gelbe Linie zeigt es, wie viel die Farbensättigung eingestellt wird)
4. Hystogramm: der Zustand vom Endergebnis
5. Farbenwert mit Kreis: die zwei Linien zeigen die Richtung und den Maß der Farbe von zum Kontrast festgestellten weißen und schwarzen Punkt


...bei weiteren Fragen in Beziehung des Themas, bitte mit mir den Kontakt aufnehmen-